2011 Februar

Archive for Februar, 2011

Zur Veröffentlichung von Firefox 4

Firefox User können sich nach langem Warten nun doch freuen: Nachdem sich die Veröffentlichung der aktuellen Version seit Oktober 2010 hingezogen hatte, soll der neue Firefox 4 laut dem Director of Platform Engineering Sicore noch im Februar 2011 veröffentlicht werden. Trotz der 160 teilweise kritischen Fehler, die zu beheben sein sollen, arbeitet das Entwickler-Team auf Hochtouren, um den Startschuss so bald wie möglich geben zu können.
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OpenOffice 3.3 mit vielen Neuerungen veröffentlicht

Am 26. Januar 2011 erschien nun mit einiger Verspätung, aber ohne großen Wirbel die OpenOffice Version 3.3. Nachdem Oracle schon einen Monat vorher die kommerzielle Ausgabe auf dem Markt brachte, folge nun die kostenlose Version. Eigentlich sollte die aktuelle Version schon im Herbst letzten Jahres zum Download bereit stehen, jedoch wurden noch Fehler entdeckt, die man vor dem Release noch beheben wollte. Die Erweiterungen und Verbesserungen des OpenOffice 3.3 könen sich denn auch wahrlich sehen lassen. Die Kompatibilität mit dem von Microsoft entwickelten Excel Programm ist deutlich besser, die Tabellenkalkulationen wurden bis auf eine Million Zeilen erweitert. Weiterhin bietet die Diagramm-Funktion nun die Möglichkeit, Text und Zeichnungsobjekte zur Kommentierung einzukopieren. Auch an der Toolbar wurde gearbeitet. Präsentationen kann man nun einfacher bedienen und verändern. Neben den Verbesserungen hat man auch an den Schwachstellen gearbeitet. Ein umfangreiches Update wurde demnach auch veröffentlicht, um Sicherheitslücken in der Programmierung zu füllen.

Ein weiterer Grund für die Verspätung des OpenOffice-Paketes war außerdem auch die Aufspaltung der Entwicklergruppe um das Projekt. Seitdem Oracle das Projekt übernommen hatte, gab es Verwirrungen um die geplante Veröffentlichung. Auf gleicher Basis wurde von der OpenOffice Abspaltung The Document Foundation LibreOffice 3.3 veröffentlicht, um gegen Oracle zu konkurrieren. Zum Streit kam es, weil einige Entwickler Unzufriedenheit über die spärliche Unterstützung des Konzerns Oracle äußerten. Weiterhin waren die Markenrechte von OpenOffice.org ungeklärt, sodass dies zu einer Abspaltung der Entwicklergruppe führte.