Software aus dem Internet herunterladen

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Bild.Flickr

Immer mehr Software wird nicht mehr per Datenträger über entsprechende Laufwerke auf die Festplatte aufgespielt, sondern direkt aus dem Internet heruntergeladen. Dies bietet ebenso einige immense Vorteile wie auch neue Risiken. In wenigen Jahren wird der Download von Software noch wesentlich schneller gehen als heute schon.

Ein zentral wichtiges Thema im Zusammenhang mit dem Download im Internet ist natürlich die Sicherheit. Neben der heute grundlegend notwendigen möglichst umfangreichen Absicherung der Internetverbindung lautet das oberste Gebot, dass man Programme nur von vertrauenswürdigen Quellen importieren sollte. Zu diesen zählt beispielsweise die Computerzeitschrift chip, welche sich als meistgenutztes Portal für aktuelle Versionen verbreiteter Software etabliert hat. Hier kann man unter anderem die neuesten gratis Virenscanner oder Bürosoftware herunterladen. Idealerweise stammt die Software von garantiert virengeprüften Servern. Auch das Beziehen kostenpflichtiger Software erfolgt teilweise schon über das Internet, zumeist direkt beim Hersteller. Ein großer Vorteil beim Download im Internet: für neue Versionen muss nicht jedes Mal ein Datenträger bespielt werden.

Hohe Download-Geschwindigkeiten von hunderten Megabits pro Sekunde werden mit dem Ausbau der Breitbandverbindungen bereits in wenigen Jahren Standard sein. In absehbarer Zeit liegen in jedem Haushalt entsprechende Glasfaserkabel an. Auch das mobile Netz wird immer schneller: LTE, der Nachfolger von 3G bzw. UMTS, realisiert Download-Geschwindigkeiten von bis zu 400 Megabit pro Sekunde. Der Download von Software über das Internet wird weiterhin stark zunehmen.

Bild: Upload / Download von johntrainor, CC-BY

 

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